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Deutsche Meisterschaft Berghaupten, 31.08.2013

   
 


 

 

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Deutsche Meisterschaft in Berghaupten
31.08.2013



Punkt 9.20 Uhr ist mein Flieger aus London Stansted gelandet. Und was soll ich sagen: Auf mein Team ist immer Verlaß. Sie sind schon in Karlsruhe am Flughafen gewesen und haben auf mich gewartet. Ich brauchte dann im Gegensatz zu meinem Team nur noch eine Stunde Auto fahren bis wir in Berghaupten angekommen sind. Allerdings hatte ich auch nur eine Stunde im Flugzeug schlafen können, die Nacht vorher habe ich in England auf der Landstraße und auf dem Flughafen verbracht. Trotz alledem hatte ich meinem Team viel zu berichten. Das Training lief dann auch super, ich hatte viel Spaß, wie fast immer:



Allerding ist es so eine Sache, um sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Bis ich mich qualifiziert hatte, habe ich mit 3 Läufen ja schon fast ein Rennen gefahren. 



Ich bin dann aber nach dem 3. Qualilauf endlich mit der Nr. 14 ins Hauptrennen gestartet.



André und Papa haben ihre Sache wieder einmal gut gemeistert. Mit Papa hatte ich viel zu erzählen.



Meinen ersten Qualilauf habe ich von weiß gestartet. In Berghaupten nicht der beste Startplatz. Innen waren Jörg Tebbe, Eric Riss und außen neben mir Nils Hesse. Den Lauf habe ich als 2. verlassen und mußte somit den 2. Qualilauf wieder von weiß starten.





Meinen zweiten Qualilauf habe ich dann gegen Innen, Marcel Helfer, Michell Hofmann und außen Erik Pudel gefahren. Da konnte ich nur den 3. Platz belegen und habe mich somit für den 3. Qualilauf von blau qualifiziert.








Nach meinem 3. Qualilauf war ich dann fest im Feld. Ich konnte mit der Nr. 14 ans Band rollen.



Nun sollte das Rennen starten: Meinen ersten Lauf habe ich gegen Michell Hofmann gewonnen, und gegen Matze Bartz und Erik Pudel verloren. Aber immerhin war der erste Punkt im Sack. 
Meinen zweiten Lauf habe ich dann vor Valentin Grobauer gewinnen können, hatte aber nach Mathias Schulz und Marcin Sekula das Nachsehen. Immerhin konnte ich Punkt zwei schreiben.
Bei meinem dritten Lauf von gelb bin ich dann leider leer ausgegangen. Letzter Platz hinter Kai Huckenbeck, dem Deutschen Meister, dem ich von hier aus noch einmal recht herzlich gratulieren möchte, Martin Smolinski und Marcel Helfer.
Der nächste Lauf sollte nicht besser werden. Null Punkte hinter Kevin Wölbert, René Deddens und Tobias Kroner.
Fazit:
Es war ein hartes Rennen, ich habe alles gegeben, aber es hat nicht gereicht. Kai Huckenbeck war einfach an diesem Abend unschlagbar gut. 
Glückwunsch Kai zum Deutschen Meister, das ganze Racingteammassen hat es Dir von Herzen gegönnt.



 

 
 

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