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Dohren, 20.10.2012

   
 


 

 

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Eichenring Dohren
20.10.2012
 
Gestern ist das Wiederholungsrennen in Dohren gestartet, was die Woche zuvor wegen Regens abgesagt wurde. Es hat meinen Fans, Sponsoren, meinem Team und zuletzt natürlich auch mir viel Spaß gemacht. Am Ende der Veranstaltung stand ich auf Platz 2 und war sehr  glücklich und zufrieden.



Wir sind gestern mit einem kleinen klasse Team on Tour gewesen. Mein Hauptmechaniker war wie immer mein Vater Volker,



der gestern von Dicken unterstützt wurde.



Meine Mama Melli hat wie immer die Fotos gemacht und auch die Läufe gefilmt. 

Wir vier zusammen hatten viel Freude an dem Tag.



Es war natürlich auch echt klasse, alte Freunde wieder zustreffen.



Und einige meiner Sponsoren sind auch vor Ort gewesen. Das hat mich natürlich sehr gefreut.



Beim Pflichttraining war ich schon ganz gut drauf, und wollte meine Form des Tages noch verbessern.



Aber das ist manchmal leichter gesagt als getan.



Tausend Dank noch mal an dieser Stelle an Tatjana für die coole Mütze, die sie mir gehäkelt hat.Passend zu meinem Design und immer schön warm. Danke, toll solche Fans zu haben.



André Mochner und ich haben in den Pausen wie immer viel zusammen gelacht.



So, nun aber zu meinen Läufen:



Meinen ersten Lauf konnte ich gleich mit drei Punkten beenden, weil ich Glück hatte. Ich lag an zweiter Stelle hinter Emil Meyer aus DK, aber da Emil disqualifiziert wurde, weil er mit beiden Reifen im Innenfeld war wurden mir die 3 Punkte gegeben. Das war natürlich gut für mich. Hinter mir mußte sich dann Dirk Fabriek aus NL und Keijo Bünning die Punkte erkämpfen.
In meinem zweiten Lauf ist es dann nicht so toll gelaufen, irgendwie habe ich alles gegeben aber es hat trotzdem nicht so geklappt, wie ich es mir gewünscht habe. Ich konnte den Lauf dann mit nur einem Punkt beenden und mußte mich von René Deddens und André Mochner geschlagen geben. Lediglich Keijo Bünning hat mein Hinterrad getrachtet. Es ist nicht immer so einfach, wenn man nicht das richtige Set up findet. Nun sollte Lauf 3 kommen: Der Lauf hatte es in sich. Ich hatte einen guten Start, dann ging aber nichts mehr. Ich habe gekämpft wie ein Blöder, aber es ging nicht mehr. Dann hatte ich wieder Glück. Der Lauf wurde abgebrochen, weil André Mochner gestürzt war. Diesen Abbruch habe ich genutzt, um schnell innerhalb der nächsten zwei Minuten mein Motorrad zu wechseln. Und was soll ich sagen: Hätte ich das mal schon eher gemacht. Der Motor lief auf der Bahn viel besser. Der Rerun wurde gestartet und gleich in der ersten Kurve ging es heiß zur Sache. Dirk Fabriek ist mir voll ins Bein gefahren, das wurde echt heiß, aber ich wollte nicht aufgeben und habe voll durchgezogen. Mein Preis dafür waren dann 3 toll erkämpfte Punkte vor Patrick Lykke Nielsen und Dirk Fabriek. Leider ist nun auch mein letzter heiler Anzug der Saison geschrottet. Da sieht man mal, wie heiß so ein Speedwayreifen werden kann. Er hat den Anzug regelrecht schmelzen lassen. 

Wiederholungslauf 




Gott sei Dank hatte ich meine Knieprotektoren unter, so habe ich nur eine kleine offene Stelle im Knie, wo sich der Reifen eingebrannt hat. Egal, es mußte weiter gehen. 



Es stand der Endlauf bevor, René Deddens ist mit 8 Punkten ins Finale gezogen, ich dann mit 7 Punkten, André Mochner und Emil Meyer jeweils mit 5 Punkten.
Ich habe mich im Endlauf wieder für das zweite Motorrad entschieden. Und die Entscheidung war richtig. Ich konnte das Finale dann an zweiter Stelle beenden und habe mich somit über einen tollen zweiten Platz gefreut.




Nachdem ich meinen Finallauf beendet habe durfte ich dann noch viele Autogramme am Auto geben.



Danach habe ich Papa und Dicken dann ein bißchen bei den Motorrädern unterstützt bevor wir glücklich die Heimreise angetreten sind.



Nun heißt es Motorräder wieder sauber machen und hoffen, daß das Rennen nächste Woche in Ray House / GB stattfindet.

 

 
 

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Ich danke meinen Eltern, meinem Bruder Nik und meinen Mechanikern für Ihre aufopferungsvolle Unterstützung!