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EM - Finale in Ljubiljana, 09.07.2011

   
 


 

 

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EM - Finale in Ljubljana, Slowenien, am 09.07.2011
 

Ganz Deutschland war im Fußball - WM - Fieber.
Wir nicht !!!
Wir waren im Speedway  - EM - Fieber.
Wir beiden Cowboys, die es in Güstrow geschafft haben, sich für das Finale in Ljubiljana  zu qualifizieren, haben die Reise aus Deutschland angetreten.



Bei Kai lief es ganz gut, bei mir lief es eher unter dem Motto:
Dabei sein ist alles.



Ich bin unter die besten 16 Fahrern gekommen.
Der Turn nach Slowenien war ein ganz schöner Ritt. Wir sind fast 1400 Kilometer gefahren, um dieses Schild zu sehen:



Aber es hat sich gelohnt. Mein Team und ich sind am Donnerstag abend los gefahren. So konnten wir die 13 Stunden nachts durchfahren. Wir sind belohnt worden. Wir hatten bestes Wetter ( 35 Grad im Schatten). So konnten wir den ganzen Freitag in Ljubljana genießen, uns erholen, nett essen gehen uvm.
Unsere Box haben wir uns am Renntag mit Kai Huckenbeck geteilt. Kai ist zusammen mit Sloty in Ljubljana gewesen.



Bei der Abnahme wurde natürlich auch sehr genau darauf geachtet, daß die Motorräder ohne Methanol gewogen wurden.



Die verantwortlichen Personen in Ljubljana sind sehr freundlich zu uns gewesen. Und dankbar war wohl jeder, der eine Box zum Abkühlen hatte.



Unsere Nachbarn waren die Dänen, aber
mein Team hat sich voll und ganz auf Deutschland eingestellt.



Egal, ob Volker oder Stevie,



Dominik oder Sloty



oder Papa und Mama,
alle haben zu Kai und mir gestanden.
Dann wurden die Motorräder warmlaufen gelassen.



Wir durften mit dem Training beginnen.


Es lief alles bestens.

Vom DMSB haben wir Herrn Alfons Sagemüller zu uns bekommen.
Er stand uns mit Rat unt Tat zur Seite.
Vielen Dank dafür.

Dann sollte kurz nach der Fahrervorstellung auch schon mein erster Lauf kommen.



Ich hatte einen ganz guten Start. Ich konnte drei Runden vor Michael Jepsen Jensen fahren. Dann hat er mich aber leider noch bekommen. Er ist außen totalschnell an mir vorbei geschossen.



Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich habe alles gegeben, aber woher die Jungs manchmal den Speed hernehmen, ist mir fraglich.
Ich konnte einen Punkt schreiben.



Meinen zweiten Lauf konnte ich dann vor Tobiasz Musielak beenden und den 2. Punkt einfahren.



Meinen 3. Lauf mußte ich mit einem Nuller beenden. Leider.
Wir sind fast eingegangen vor Hitze. Und es war trotz Freude, dabei zu sein, schon ganz schön deprimierend, wenn man alles gibt, es aber lange noch nicht reicht.



In meinem letzten Lauf habe ich dann noch einen Punkt schreiben können.
Im vierten Lauf bin ich wegen Kettenriß ausgefallen. Schade....



Somit bin ich 15. geworden .
Also was schließe ich daraus?
Ich war zumindest mit meinen 17 Jahren schon im Finale einer Europameisterschaft. Ich war dabei. Ich konnte mich im Vorfeld für dieses Finale qualifizieren. Und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich werde weiter an meinen Schwächen arbeiten, damit das Ergebnis sich irgend wann mal besser liest.




 
 

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