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Esbjerg, DK 12.09.2009



Esbjerg DK,  12.09.2009


Am Samstag ging mein Rennwochenende los. Mein Team und ich haben 3 Rennen an zwei Tagen mitgenommen, wovon ich zwei Rennen selber gefahren bin. Auf das Rennen in Esbjerg habe ich mich sehr gefreut. Ich kannte die Bahn ja nun schon vom letzten Mal und habe es wieder einmal genossen, auf ihr zu fahren. Diesmal habe ich 10 Punkte zusammen gefahren. Unser Team, die Randers Lions, haben den 3. Platz belegt. Heute war in meinem Racingteam Frauenpower angesagt.

Mit an Bord waren Mama Melli und Verena


In meinem Team waren natürlich auch meine Mechaniker dabei.
Papa Volker, mein Bruder Dominik, Marco und Dicki.



Noch bevor die Rennen los gingen, haben Nik und ich die Bahn mit dem BMX Rad erkundet.



Ich war gut drauf und hatte super gute Laune.




Leider färbte sie nicht auf jeden ab.



Nach seinem Urlaub hat Janus Millard uns heute wieder betreut. Natürlich zusammen mit Christine. Vor den ersten Läufen haben wir dann erst einmal eine Runde mit der Mannschaft auf der Bahn gedreht.




Und lieb, wie unser Team doch ist, haben wir dann alle noch einmal für Mama posiert.




Mein erster Lauf war genial. Ich hatte einen super Start und konnte die drei Punkte dann fürs Team einfahren.













Dicki war wieder die Ruhe selbst.




Dann kam wieder ein super Lauf. Ich konnte zwei Runden die Führung halten, die mir dann aber durch einen Fehler meinerseits abgenommen wurde. Ich habe somit zwei Punkte eingefahren.









Während der Rennen haben wir immer wieder mit dem Team Dinge besprochen und beraten.



Mein Lauf, den ich mit 0 Punkten geschrieben habe, war super schlecht. Mein Motorrad lief nicht richtig. Wir mußten nur rausfinden, wo der Fehler lag. Während Morten, sein Mechaniker und ich zuguckten, probierte mein Team, das Bike wieder in Ordnung zu bekommen.




Aber Papa wäre kein super Schrauber, wenn er nicht immer einen Rat wüßte. Mit Hilfe von Marco und Dicki bekommt er fast alles hin.




Mein Start, bei dem ich absolut als letzter weg kam, war wie in alten Zeiten, als ich gar nicht starten konnte.
Das hat sich ja nun " Gott sei Dank "  geändert.




Mit Papa habe ich dann erst einmal analysiert, wo mein Fehler lag.



Und eine letzte Teambesprechung , bevor wir den 3. Platz einkassieren durften.



Nun kommt mein letzter Lauf, bei dem ich dann noch einmal 2 Punkte geholt habe.



Das Rennen war zu Ende. Wir sind dann schnell nach Hause gefahren, haben Verena und Marco weggebracht und uns fertig gemacht, um die Fahrt nach Vechta zur WM anzutreten.
Dort war es auch super, aber der absolute Hit war für mich das Finale der Deutschen Meisterschaft U 21.
Mehr erfahrt ihr darüber unter Norden.

Roggenweg 12, 25785 Nordhastedt