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Finallauf Deutsche Juniorenmeisterfschat am 25.09.2011 in Brokstedt

   
 


 

 

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Finallauf Deutsche Junioren Meisterschaft

am 25.09.2011 in Brokstedt


Wie fängt man an, ein so tolles Wochenende zu beschreiben?
Ganz einfach, von vorne…

Ich war die letzten zwei Wochen zur Berufsschule und habe somit meinem Team die Arbeit in der Woche an den Motorrädern überlassen müssen. Aber es hat wunderbar geklappt. Egon Müller rief meine Eltern in der Woche an und hat uns angeboten, dass wir meine Motoren, die Papa seit dem Sommer ja nun selber für mich tunt, einfach mal auf seinem Prüfstand testen können. Gesagt, getan. Papa hat mich Freitag von der Schule abgeholt, und dann sind wir zu Egon gefahren. Ein Motor wurde getestet und für die Bahn in Brokstedt abgestimmt.



Samstags hat Egon uns dann noch zu Hause besucht, wo wir die Maschinen für das Rennen in Brokstedt komplett fertig gemacht haben. Wir waren glücklich über das Angebot, dass Egon uns auch in Brokstedt mit Rat und Tat zur Seite stehen wollte. Ich konnte es gut und gerne annehmen. Und schnell wurde eine Einigung gefunden, Papa macht die Motoren und Egon hat die Feinabstimmung und Vergasereinstellung übernommen. Und es hat geklappt.



Ich hatte den Kopf frei, einen festen Willen und super liebe Fans an meiner Seite.



Von meinem Team einmal ganz zu schweigen. Das leistet immer die ganz tolle Arbeit. Mein Team war dann in Brokstedt wie folgt zusammen gestellt: Mama, Papa, mein Bruder Nik, Egon und ich.



Natürlich war auch Schubi wieder vor Ort,



diesmal hat er mir Sam als Glücksbringer mitgebracht.



Es paßte einfach alles. Der erste Lauf sollte gleich der schwerste an diesem Tag werden. Ich hatte gleich meine beiden schwersten Gegner mit am Band. Kai Huckenbeck hat innen von rot gestartet, daneben stand ich, Michell Hofmann und dann außen Marco Gaschka. Das erste Mal ging das Band hoch, Kai ist am Besten aus den Bändern gekommen,



dann konnte ich aber gleich innen an ihm vorbei fahren und Marco hat ihn gleich mit überholt. Es ging aber nicht einmal eine Runde gut, Marco ist zu schnell in die Fahrerlagerkurve gefahren und hinter mir geflogen. Beim Restart war er also nicht mehr mit am Band. Und wieder hatte Kai beim Start die Nase vorn, und wieder konnte ich ihn mir holen.



Ich konnte also nach diesem Lauf die ersten 3 Punkte auf meinem Konto verbuchen. Super, der dickste Brocken war weg, nun hieß es nur noch, die anderen auch so gut zu meistern.






Gesagt getan, ich konnte den zweiten Lauf vor Valentin Grobauer, Lucas Ziegler und Kai Dorenkamp gewinnen und konnte nun auf 6 Punkte addieren.
Meinen dritten Lauf bin ich gegen Nils Hesse, Keijo Bünning und Tobias Goldmann gefahren. Den habe ich auch mit drei Punkten beendet. Maik Hofmann, Dirk Meyer und ich haben dann meinen vierten Lauf bestritten. Somit hatte ich 12 Punkte und sollte meinen letzten Lauf fahren.



Ich wusste, dass ich auch den gewinnen muss, um am Ende der Veranstaltung auf der eins zu stehen. Es hat geklappt.
Danke, danke an alle meine Fans für die Unterstützung,



ich habe mich total gefreut, daß so viele gekommen sind,



an meine Familie, die liebe Sippe, schön, daß ihr auch da ward,



an Oma Gilla, die die Zähne zusammengebissen hat, um mich zu sehen, an Egon, für die perfekte Unterstützung,



an Mama und Papa sowieso, an Nik, an Alina und ihre Oma´s und Opa, an Elle, an Jörg und Martina Dudda, an Thomas Kablitz, an Ralf Krüger und seiner Frau und natürlich an meinen Kumpel Schubi und und und .... Schön, dass es Euch gibt.











Und diesen Platz habe ich dem Dream Team zu verdanken...


Nur Mama und Nik fehlen noch auf dem Foto....

 
 

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Ich danke meinen Eltern, meinem Bruder Nik und meinen Mechanikern für Ihre aufopferungsvolle Unterstützung!