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Fjelstedt, DK 19.09.2009

   
 


 

 

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Fjelstedt, DK 19.09.2009

Tja, dieses Wochenende hatten wir das Gegenteil zum letzten Wochenende. Es lief gar nichts, ich war in schlechter Form, kam nicht mit der Bahn zurecht und bin zu guter letzt auch noch gestürzt.Aber fangen wir von vorne an:

Heute sind Mama, Papa, Marco und ich allein nach Fjelstedt gefahren. Im Nachhineien war ich heute super froh, daß Marco mit dabei war. Ohne ihn wären wir heute ganz schön aufgeschmissen gewesen.Vielen Dank Marco.

 




Hier stell ich gerade meine Kupplung ein.



Marco und Papa machen mir das Motorrad fertig.



Da war ich noch gut drauf, meine Knochen und mein Motorrad waren noch heil.



Tja, das ist eigentlich mein neustes Motorrad, was jetzt auch nicht mehr fit ist.



Da geh ich auf die Bahn zum erten Lauf. Der Start war Bombe, die erst Runde auch, aber dann hatte ich einen tierischen Aufsteiger, bei dem mich dann Chris Jacobsen überholen konnte. Der Zweite hat mich dann in der nächsten Runde bekommen. Ich war " out of control". Ich bin bis auf den letzten Platz durchgereicht worden. Es lief nicht. Wir haben dann anders übersetzt.



Sehr zu meiner Freude, hat mich mein Sponsor von der DEKRA, Herr Thomas Kablitz mit seiner Frau besucht. Leider konnte ich ihm nichts Tolles bieten.



Dann kam mein zweiter Lauf, bei dem ich dann zwei Punkte einfahren konnte.



Das war meine erste Kurve im 3. Lauf. Da hat schon wieder nichts mehr geklappt. Ich bin leider gestürzt und konnte danach nur noch 0 Punkte einfahren.




Leider hat auch das Beten nicht geholfen.



Wir versuchen die Ursache für  meine schlechte Form  zu finden.



Während ich am Überlegen bin, mußte sich Jakob für den Vorstart fertig machen.



Das war dann der letzte Weg zum Start für heute. Schaut Euch mal mein Motorrad und meinen Kombi an, da ist noch alles im besten Zustand.




Mein letzter Start - dann die erste Runde



In der nächsten Kurve ist es dann passiert. Ich bin total abgeflogen.



Auf dem Foto wurde ich gerade ärztlich versorgt. Ich durfte mich nicht bewegen, weil sie nicht wußten, ob ich was mit dem Rücken hatte.


Ich hatte tierische Schmerzen.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz doll bei meinem Team  und bei meinen Kolegen von den Randers Lions bedanken. Es ist super zu sehen, wie sie sich um einen kümmern.
Ich hätte heulen können, als sie mir den Kombi völlig zerschnitten haben,selbst der Protektor ist in viele Stücke zerschnitten worden.
Mein größter Dank heute geht an Marco,
der mich mit ins Krankenhaus begleitet hat, bis Mama und Papa alles eingeladen haben und hinterhergekommen sind. Marco kann  dänisch reden, so daß wir auch verstanden haben, was die Ärzte von mir wollten.
Und für die supernette Fürsorge von Gunnar Nymark. Tausend Dank.
Er hat alles auf der Bahn stehen und liegen lassen und hat meine Eltern zum Krankenhaus begleitet, um dort auch alle Formalitäten zu regeln. Vielen lieben Dank dafür. Seine Frau Eva und Jacob haben ihn dann später wieder abgeholt, als ich mit nach Hause durfte.


Wir sind froh, daß ich nicht im Krankenhaus bleiben muß, und können die Heimreise antreten.
v.l. Papa, Gunnar, Jacob,Eva und Marco. Mama fotografiert und ich liege hinter ihr im Bus.



Ich habe fast die ganze Fahrt nach Hause geschlafen.
Es ist vielleicht zu erwähnen, daß ich eine leichte Gehirnerschütterung, einen doppelten Schlüsselbeinbruch und Prellugnen mit nach Hause genommen habe.

Viel neugieriger war ich, mein Motorrad anzusehen. Es tut mir in der Seele weh, zu sehen, wie mein Bike, mein Kombi und alles aussieht.



Tja, das war dann mein erster eigener Kombi, den ich ja nun nur noch zum Andenken nutzen kann.




Mein Fazit nach diesem Tag:

Ich möchte eigentlich nur die Speedwaybahnen in Dänemark kennenlernen, nicht die Krankenhäuser.

 
 

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Ich danke meinen Eltern, meinem Bruder Nik und meinen Mechanikern für Ihre aufopferungsvolle Unterstützung!