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Nordhastedt, den 17.05.2012

   
 


 

 

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Nordhastedt,17.05.2012
 
Das war ein Vatertag, wie es sich kein Vater wünscht.
Der Morgen fing super an, wir hatten heute einen neuen Mechaniker mit an Bord. Marcin ist ein neues Mitglied in unserem Team und hat uns heute viel geholfen.



Leider mußte er heute auch gleich die Schattenseite dieses tollen Sports kennen lernen. Aber dazu später.



Volker und Marcin haben prächtig zusammen funktioniert.
Einmal vom Fachmann erklärt, und es hat gesessen. Alle im Team hatten zusammen viel Spaß.



Auch das Fahren hat mir, wie immer viel Freude bereitet.



Bei so einem tollen Team und so tollen Fans kann man nur Freude am Fahren haben.



Spaß steht beim Himmelfahrtsrennen immer an erster Stelle:



Dominik hatte heute mal frei, weil er seiner Freundin Bella das Geschehen auf dem Rennplatz zeigen wollte.



Bei der Fahrervorstellung hatte Danny natürlich auch wieder seinen Heimvorteil.
Es sind viele Fans gekommen, die dann auch leider den schlimmen Unfall miterleben mußten.



Danny hatte sich sehr bemüht, einige Kollegen nach Nordhastedt zu holen. Bei den Dänen Uffe und Niklas und André Mochner hat es dann ja auch geklappt.



Zu Danny´s Läufen kann ich nur sagen: 
Den ersten Lauf hat er zwei Punkte gefahren,



seinen zweiten Lauf hat er gewonnen,



Und im dritten Lauf wurder er 3.



Seinen letzten Vorlauf hat er dann wieder mit zwei Punkten beendet.



Der Endlauf sollte dann entscheiden, denn Uffe, Niklas und Danny sind alle mit 8 Punkten ins Finale gegangen. André Mochner war der Einzige, der mit 12 Punkten dabei war.
Dann am Start war noch alles okay. Kurz danach haben sich Danny und Uffe verhakt. sie sind beide so derbe durch die Luft gegen die Bande geschleudert, das war für niemanden schön anzusehen.
Volker, Nik und mir ist das Herz stehen geblieben.
An dieser Stelle:

DANKE !!!

Danke an alle, die uns in irgendeiner Form behilflich waren, wir waren völlig neben der Spur.

Uffe ist nach Heide geflogen worden, konnte aber am Abend das WKK schon wieder verlassen.
Eine dicke Gehirnerschütterung und viele Prellungen, sonst Gott sei Dank nichts.
Von hier aus noch einmal:
Uffe, gute Besserung, komm schnell wieder auf die Beine.

Uns war so übel zu Wege, als der Helikopter mit unserem Danny abflog.
Das möchte kein Elternteil miterleben. 
Danke aber an die super Erstversorgung durch die Rettungskräfte und an die Notärzte, die Volker und mich aufgeklärt haben, warum sie Danny in Nakose legen mußten.
Gott sei Dank, gestern Nachmittag konnte Danny die Intensivstation verlassen. Es wurden viele Untersuchungen durchgeführt, es wurden keine inneren Verletzungen gefunden. Dank, lieber Gott.
Sein Becken ist gebrochen, das wird nun noch etwas länger dauern.
Aber die Zeit heilt alle Wunden.



Auf Wunsch von Danny schon hier ein mal ein ganz großes Dankeschön für all die liebe Genesungswünsche, Besuche, SMS, Telefonate....
Lieb, daß es Menschen wie Euch gibt, die alle an Danny denken.

Und nun haben wir genug Zeit, den ganzen materiellen Schrott zu bearbeiten.













 

 
 

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Ich danke meinen Eltern, meinem Bruder Nik und meinen Mechanikern für Ihre aufopferungsvolle Unterstützung!