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WM Quali in Neustadt Donau 15. Mai 2011

   
 


 

 

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WM- Quali in Neustadt / Donau 
14./15. Mai 2011
 

Es gibt Wochenenden, da läuft einfach alles, und dann gibt es die Wochenenden, da geht gar nichts. Und von so einem Wochenende rede ich heute. Es war ein für mich wirklich sehr wichtiges Rennen und ich war auch gewillt, alles zu geben, aber manchmal ist das einfach zu viel. Kurzum, es hat am Wochenende nicht gereicht, um bei der WM in Neustadt / Donau weiterzukommen. Mein Wille war eisern, aber vielleicht hat mich gerade das so unter Druck gesetzt.
Die Veranstaltung war sehr gut durchorganisiert, wir sind nett empfangen worden beim



Wir haben am Samstag schon unser Training fahren dürfen. Leider waren die Bahn und ich nicht die besten Freunde. Ich konnte keine richtige Einheit mit ihr bilden. Das Set up habe ich nicht richtig gefunden.
Das gelang mir auch erst viel später.
Das Fahrerlager war sehr klein, so daß wir uns alle ganz schön auf die Pelle gerückt sind.



Aber jammern hilft nicht. Mein Team war am WM-Wochenende wie folgt zusammengestellt:
Papa mal wieder als Chefschrauber, Stevie als Mechaniker und Nik als persönlicher Halt und Mechaniker. Mama hat sich mal wieder blendend um die Bilder gekümmert.



Ich habe mich gefreut, daß ich den dänischen Trainer in Neustadt wiedergetroffen habe, bei dem ich schon in der 1. Division im letzten Jahr in Holsted aushelfen durfte.



Nette Gespräche auf der Bahn sind dann natürlich immer drin.
Und am allermeisten habe ich mich gefreut, daß Manfred mir wieder mit Rat und Tat zur Seite stand.



Er schätzt den Nachwuchs richtig ein und mutiviert mich auch immer wieder, daß ich einfach dieses Rennen nur als Lernphase sehen soll. Das baut auf.



Mein Bruder Nik ist immer parat, wenn es um das Anschieben geht.

Die Starts sind mir beim Training ganz gut geglückt.



Und das Fahren ging mal gut, mal weniger...



Besonders gut kam ich mit dem Franzosen Xavier Muratet klar. Wir haben uns prächtig verstanden.






Der Team Chef René Schäfer ist als Betreuer für uns Deutsche auch dabei gewesen.



Und Manfred hat immer mal schnell zur Stelle geschaut, ob auch alles okay ist, oder ob er Aufbauarbeit leisten mußte.

Ich war ziemlich stark aufgeregt.



Aber ich konnte trotzdem hier und da mal lachen.



Das Einstellen der Kupplung habe ich meinem Bruder Dominik überlassen. Er hat sie perfekt eingestellt.



Leider konnte ich keinen dieser tollen Pokale mit nach Hause nehmen. Die sind anderweitig vergeben worden.




Aber ich habe mich total gefreut, daß Martina und Jörg Dudda sich auf die weite Reise von Preetz nach Neustadt gemacht haben, um mir die Daumen zu drücken.



Die Freude war da, das Daumendrücken hat aber nicht ganz so viel gebracht.In diesem Sinne:
Viele Grüße an Wolle, Holger und Christian.



Die Fahrervorstellung war schon ein Highlight. Marcel und ich sind mit einem klasse Auto zur Fahrervorstellung gebracht worden.



Ich habe zwischen all den Jungs aus der ganzen weiten Welt gestanden. Ein irres Gefühl.



Selbst René  Schäfer ist geehrt worden.




Von einer charmanten jungen Dame habe ich dann ganz tolle Blumen entgegen genommen.

In meinem ersten Lauf bin ich von gelb gestartet



und konnte mir einen Punkt ergattern. Ich war an 3. Stelle, als  Jevgenijs Karavackis hinter mir stürzte.



In meinem 2. Lauf hatte ich dann die ersten Probleme.
Ich bin in eine Rille gekommen, hatte einen Aufsteiger und habe dann nur noch gemerkt, daß ich nicht mehr richtig fahren konnte. Mein Hinterrad hatte viele Speichen verloren. Ich mußte leider rausfahren.



Schade, ich hätte in dem Lauf wenigstens einen Punkt einfahren können. Der fehlte nun.
Aber es sollte noch schlimmer kommen. In meinem nächsten Lauf wollte ich den Punkt unbedingt wieder gutmachen. Ich bin mit voll Speed in die Kurve. Das war ne Spur zu schnell. Ich konnte die Maschiene nicht mehr umlegen. Ich bin gestürzt.



Nik hat mir geholfen, das Motorrad wieder ins Fahrerlager zu schieben. Es hat leider einen Totalschaden erlitten.






In meinem 3. Lauf konnte ich dann außen vorbeiziehen und wenigstens noch einen Punkt einfahren. Aber ich wußte, daß mir die 2 Punkte nicht zum Erreichen ins Halbfinale reichen würden.
Vielleicht war es dann die Unterstützung vom Deutschen Meister Martin Smolinski, der mir Tips gegeben hat vor dem letzten Lauf, oder aber die Lockerheit, weil ich wußte, ich kann es nicht mehr schaffen. Der Druck war wie weggebladen. Auf alle Fälle konnte ich den letzten Lauf mit 2 Punkten beenden.



So mußte ich mich dann am Ende mit 4 Punkten zufrieden geben. Aus der Traum vom Halbfinale.
Als Dankeschön fürs Daumendrücken, habe ich Martina dann wenigstens meine Blumen überreicht.



Mein Fazit:
Ich habe daraus gelernt, daß ich viel ruhiger und lockerer werden muß. Sich selber unter Druck setzten, geht nicht. Das macht alles nur noch schlimmer.
Nun heißt es Daumendrücken am kommenden Wochenende. Da fahren Kai Huckenbeck und ich als Paar in Teterow.
Wird bestimmt ein spannendes Rennen.




 
 

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Ich danke meinen Eltern, meinem Bruder Nik und meinen Mechanikern für Ihre aufopferungsvolle Unterstützung!